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Oxfam: Förderung von Agrarkonzernen verschärft Konflikte in Afrika

Oxfam: Förderung von Agrarkonzernen verschärft Konflikte in Afrika

Berlin. - Regierungen in Afrika gehen vermehrt große Kooperationen mit Gebern und multinationalen Unternehmen ein, um Investitionen in die Landwirtschaft zu fördern. Diese großen staatlich unterstützten Agrarprojekte privater Unternehmen in Afrika seien allerdings riskant und weitgehen...

Kritik an post-2015 Agenda: Das aktuelle Entwicklungsmodell ist keine Lösung

Kritik an post-2015 Agenda: Das aktuelle Entwicklungsmodell ist keine Lösung

New York. - Am Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York treffen sich derzeit Vertreter nichtstaatlicher Organisationen mit der UN-Informationsabteilung, um sich über den Prozess der Entwicklungsagenda nach dem Auslaufen der Millenniums-Entwicklungsziele abzustimmen. In einem Entwurf f...

Deutsches Netzwerk gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten (DNTDs) gegründet

Deutsches Netzwerk gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten (DNTDs) gegründet

Berlin. - Akteure der Zivilgesellschaft, der Wissenschaft und der Wirtschaft aus ganz Deutschland haben in Berlin eine Allianz gegründet, um gemeinsam gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten zu kämpfen: das Deutsche Netzwerk gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten e.V. (DNTDs). Weltweit sind meh...

Müller prangert "Geiz ist geil"-Mentalität bei Lebensmitteln an

Müller prangert "Geiz ist geil"-Mentalität bei Lebensmitteln an

Halle. - Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat die Niedrigpreise für Lebensmittel kritisiert. "Die Mentalität 'Geiz ist geil' bei Lebensmitteln halte ich für fatal", sagte der Landwirtssohn der "Mitteldeutschen Zeitung" in Halle. Müller reist derzeit entlang des elften Längengra...

Flüchtlinge: 16 Prozent geben als Wunschziel Deutschland an

Flüchtlinge: 16 Prozent geben als Wunschziel Deutschland an

Berlin. - Mehr als 85.000 Menschen sind seit Beginn des Jahres über das Mittelmeer nach Europa gekommen, meldete die italienische Marine. Manche Medien sprechen von Rekordzahlen bei Flüchtlingen. Dabei sind viele Fragen offen: Kommen wirklich so viele irreguläre Einwanderer nach Europa,...

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Sie können selbst kostenlos Veranstaltungshinweise in den epo.de Terminkalender eintragen: Dafür richten Sie einen Google-Account ein (www.google.com/accounts), falls Sie noch keinen haben, und gehen danach auf Ihren dabei automatisch erstellten Google Kalender (www.google.com/calendar). Klicken Sie auf "Termin einrichten" und geben Sie die Termindaten ein. (Tipp: Geben Sie bei Internetseiten vor "www" ein "http://" ein, dann werden sie automatisch verlinkt.) Nach der Terminangabe tragen Sie in der rechten Spalte unter "Gäste eintragen" unsere Mailadresse termin(at)epo.de und den Betreff "Terminhinweis" ein. Wir erhalten dann eine Einladung zu dem Termin und können diesen in unseren Kalender aufnehmen. Wir behalten uns eine Kürzung der Terminhinweise vor.

Wenn die epo.de-Redaktion Ihren Veranstaltungshinweis eintragen soll, können wir das nicht kostenlos tun.

Ein kurzer Veranstaltungshinweis von bis zu fünf Zeilen auf epo.de kostet 25,00 Euro (zzgl. MwSt.). Ein ausführlicher Veranstaltungshinweis (ab 10 Zeilen) mit Ihrem Programm und einem Link auf Ihre Veranstaltungs-Webseite kostet 50,00 Euro (zzgl. MwSt.). Senden Sie Ihren Veranstaltungshinweis an die Mailadresse webmaster(at)epo.de - in der Regel ist der Eintrag innerhalb von 48 Stunden abrufbar. Falls Sie noch Fragen haben, rufen Sie uns an (+49(0)30 3940 5980) oder mailen Sie an: webmaster(at)epo.de

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