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Geschrieben von: Redaktion
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Mittwoch, den 16. September 2009 um 14:54 Uhr |
Berlin (epo.de). - Der frühere burundische Präsident Domitien Ndayizeye hat die deutsche Bundesregierung und die Europäische Union um Hilfe bei der Vorbereitung demokratischer Wahlen im Jahr 2010 in seinem Land gebeten. Die gegenwärtige Regierung setzte das im Jahr 2000 in der tansanischen Stadt Arusha vereinbarte Friedensabkommen nicht um und manipuliere die nationale Wahlkommission zu ihren Gunsten, erklärte Ndayizeye am Mittwoch in Berlin. Der 56jährige kandidiert für die Partei FRODEBU bei der Präsidentschaftswahl im Juni kommenden Jahres.
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Geschrieben von: Redaktion
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Mittwoch, den 16. September 2009 um 11:22 Uhr |
Berlin (epo.de). - Das INKOTA netzwerk versucht potenziellen Wählern mit einem "entwicklungspolitischen Kandidatencheck" eine Hilfestellung für die Bundestagswahl am 27. September zu geben. Dazu befragte INKOTA rund 1.500 Direktkandidaten, wie sie sich im Kampf gegen den weltweiten Hunger engagieren wollen. Die Antworten sind sehr übersichtlich nach Postleitzahlen und Wahlkreis abrufbar.
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Geschrieben von: Redaktion
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Dienstag, den 15. September 2009 um 17:00 Uhr |
Washington (epo.de). - Die Entwicklungsländer können ihre Wirtschaft aufbauen und Armut lindern und dennoch gleichzeitig "kohlenstoffarme Entwicklungspfade" einschlagen. Voraussetzung dafür sei jedoch finanzielle und technische Unterstützung aus den Industriestaaten, heißt es im Weltentwicklungsbericht 2010 der Weltbank, der am Dienstag in Washington veröffentlicht wurde. Die reichen Ländern wiederum müssten schnell dabei vorangehen, die Kohlendioxid-Emissionen zu verringern und die Entwicklung alternativer Energiequellen zu fördern. Nur so könne das Problem des Klimawandels gelöst werden.
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Geschrieben von: Redaktion
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Dienstag, den 15. September 2009 um 11:16 Uhr |
Berlin (epo.de). - Die Zahl kulturell bedingter Konflikte hat in den vergangenen 25 Jahren sprunghaft zugenommen. Kulturelle Konflikte seien "besonders anfällig in ihrer Eskalation zu Gewalt", aber weitgehend "innerstaatliche Phänomene ohne zwischenstaatliche Dimensionen", heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten empirischen Studie der Bertelsmann Stiftung über die Ursache von Konflikten. Samuel Huntingtons These vom "Clash of Civilisations", in dem Kultur die Triebfeder neuer internationaler Spannungen wird, sehen Konfliktforscher der Universität Heidelberg nicht bestätigt.
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Geschrieben von: Klaus Boldt
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Mittwoch, den 16. September 2009 um 01:00 Uhr |
Berlin (epo.de). - Unter Klimaschützern wächst der Frust. Mit China, Indien und Russland haben einige der wichtigsten CO2 - Verschmutzerländer signalisiert, beim Klimagipfel im Dezember in Kopenhagen keine verbindlichen Reduktionsziele unterschreiben zu wollen, wenn sich nicht vorher andere Staaten bewegen. Die USA und Deutschland sind mit innenpolitischen Themen beschäftigt. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon ist "tief frustriert", dass die Verhandlungen nicht vom Fleck kommen. Der Chef des UN-Klimasekretariats, Yvo de Boer, rechnet nur noch mit "Eckpunkten", auf die man sich in Kopenhagen einigen könnte. Und die Leiterin des UN-Entwicklungsprogramms, Helen Clark, ließ vorsorglich verlauten, wenn kein Abkommen zustande käme, wäre das noch kein Scheitern.
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Geschrieben von: Redaktion
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Dienstag, den 15. September 2009 um 15:47 Uhr |
Berlin (epo.de). - Das entwicklungspolitische Bündnis erlassjahr.de hat am Dienstag vor dem Bundeskanzleramt in Berlin mit 17.000 Unterschriften auf bunten Wimpeln die Einrichtung eines Internationalen Insolvenzverfahrens angemahnt. Die Bundesregierung müsse auf dem kommenden G20-Gipfel in Pittsburgh mehr Engagement für eine faire und transparente Lösung der Überschuldungsproblematik von Entwicklungsländern zeigen, erklärte das Bündnis.
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Geschrieben von: Redaktion
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Dienstag, den 15. September 2009 um 09:57 Uhr |
Kopenhagen (epo.de). - 100 Tage vor dem Weltklimagipfel in Kopenhagen will die von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon unterstützte Initiative "PlanetCall" eine Million Unterschriften unter Jugendlichen sammeln, um ein effektives Klimaabkommen einzufordern. Die Unterschriften sollen im Dezember an die dänische Regierung übergeben werden. Fünf große Jugendorganisationen tragen das Projekt.
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